Freitag, 20. Dezember 2013

Ich wünsche Euch allen ein schönes Fest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein wenig Zeit zur Ruhe und Kraft für neue Projekte zu sammeln! Bis bald in alter Frische! Eure AnThon

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Eine weitere Projektarbeit

... haben wir jetzt beendet, nämlich unseren Fensterblick. Wobei "Fensterblick" ziemlich weit zu definieren war. Ob nun der Blick aus dem Fenster oder in ein Fenster, ob nun ein Fensterrahmen zu sehen sein sollte oder nicht, das haben wir im Vorfeld reichlich diskutiert und uns schließlich auf das Thema "Fenster" geeinigt. Vorgaben haben wir dieses Mal auf den Vorschlag eines Gruppenmitgliedes hin hinsichtlich der Größe gemacht. Naja, eigentlich war eher der Umfang das maßgebliche Kriterium. Der fertige Quilt sollte einen Mindestumfang von 1,80 Metern und einen maximalen Umfang von 3,00 Metern haben. Um sich das besser vorstellen zu können - das sind 60 x 30 cm für das Mindestmaß und 100 cm x 30 cm für das größte Maß. Das Format war frei wählbar. Begonnen haben wir im Mai. Die letzten Arbeiten wurden dann am vergangenen Samstag präsentiert. Am Ende waren es neun Quilts. Einen allerdings wurde beim Fotografieren vergessen. Der wird nachgereicht. Und hier sind sie.
 
Angelika stellte sich den Winter hinter einer eisigen Glasscheibe vor. Draußen stürmt und schneit es. Der kleine Zweig ist ein tolles Detail. Oben hat das Fenster zwei kleine, aus bunten Glasscheiben zusammengesetztes Fenster. Luftige Gardinen rahmen das Fenster ein. Sogar einen Griff gibt es! 
  
 
 
Dagmars Inspiration speiste sich aus einem Landschaftsfoto, das sie im Norden Europas aus dem Bus heraus gemacht hatte. Daher auch die leicht welligen Gardinen am Rand des Quilts. Eine karge Landschaft, endlos und tief verschneit. Man möchte gern am warmen Ofen in dem Häuschen sitzen.
 
 
 
 
Maria wollte wieder frei arbeiten und führt uns in eine bunte, blühende Landschaft.  Ein kleiner See, ein  Flußlauf und in der Ferne ein paar Häuser sind vom Fenster aus zu sehen. Wunderschöne gefärbte Stoffe, ein wohlüberlegtes Maschinenquilting und handgestickte Quiltstiche machen ihren Quilt einzigartig.
 

 
Regina bietet uns noch ein Winterbild. Auf einem durchsichtigen Hintergrund gestaltete sie einen Teil eines Baumes, so, als wenn man aus einem oberen Fenster schauen würde. Schneeflocken tanzen. Und der Rahmen ist mit Perlen, Glitter, Pailletten und einer wunderschönen Quiltarbeit verziert. Damit man alles besser erkennt, haben wir einen blauen Stoff daruntergelegt. So wirkt es eben wie ein klarer Wintertag.

 
 
 
Heike hatte wohl Sehnsucht nach Meer und Strand. Verschiedene blaue Stoffe wurden mit dem Wellenschnitt aneinandergefügt. Doch Vorsicht, es herrscht stürmischer Wellengang. Ein einsames Boot versucht, den Wellen Herr zu werden. Und der Betrachter aus dem Ferienzimmer hofft, daß alles gut geht.
 

 
Petra hatte sich viele, viele bunte Quadrate für einen Colourwash zurecht gelegt. Kirchenfenster haben es ihr angetan. Die bunte Mitte in Crazy-Technik wurde separat gearbeitet und dann mit Schrägband eingefaßt. Und was als die Bleiglastechnik paßt besser zu einem Kirchenfenster? Es sieht fast so aus, als ob die Sonne die Farben zusätzlich zum Leuchten bringt.
 
 
Uta arbeitete ein Fenster nach Antonio Gaudí. Sie hat die alle Teile mit der Hand appliziert.  Die Farben leuchten, das kommt auf dem Foto gar nicht richtig raus. Die Blumen im unteren Teil gehören nicht zwar zu Gaudí, passen aber hervorragend auf den Quilt.
 
 
Katrin schaut von drinnen nach draußen. Das Fenster und auch das Fensterbrett sind aus einem dunklen Holz. Auf dem Fensterbrett steht ein Vogelkäfig mit einem Vogel darin. Der Blick nach draußen fällt auf einen Garten, der in Colourwashtechnik gearbeitet wurde. Und da Sommer ist, blühen die Blumen in vielen Farben.
 

Franziskas Quilt ist noch in der Warteschleife.

Am vergangenen Sonnabend ging es dann in neue Runde. Das Thema des neuen Projektes ist ein "Fluß". Vorgegeben ist eine Größe und ein Maß, an dem der Fluß am Anfang und am Ende in und aus dem Quilt fließt. Denn wir wollen einen endlosen Fluß aus den Quilts bilden. Das wird sicher wieder spannend.

Dann gibt es sicher wieder neue Bilder. Bis dahin wünschen wir Euch immer genug Faden auf der Unterspule ;-)).

ArteP

Mittwoch, 7. August 2013

Ausstellung

6. Ausstellung "Quilts im Garten"

Alle zwei Jahre findet im kleinen Ort Crawinkel eine private Patchworkausstellung statt. In einem schönen Garten werden zwischen den Obstbäumen viele Wäscheleinen gespannt, die Platz bieten für die zahlreichen Quilts der Besucher. Es ist eine Ausstellung der Gäste für die Gäste, denn jeder kann dort präsentieren, was nur annähernd etwas mit Patchwork zu tun hat: Quilts für die Wand, das Bett, Gardinen, Taschen, Kissen, Fensterdeko, Bekleidung und, und, und...; Hauptsache selbstgemacht.
Die Gastgeber sorgten wie in den Jahren davor für Kaffee, Kuchen und reichlich kalte Getränke. Die waren nötig, denn das Thermometer zeigte mehr als 30 Grad.
Es war toll, die vielen unterschiedlichen bunten Quilts im Wind flattern zu sehen. Ob traditionell oder modern, alles war vertreten. Es wurde geschaut, gestaunt, gefragt und erklärt und wie immer gab es unter den Besuchern einen regen Austausch.



Im Schatten der Bäume konnte man sich das Geschehen anschauen...

 In den Ecken standen liebevoll dekorierte alte "Schätzchen"...


Eine Leine war mit Künstlerquilts, die nach Originalgemälden genäht waren, dekoriert...
Sie hatten nur DIN A 4 -Größe.
 Tolle Taschen und ein Zentangle- Quilt...


 

 

 
Ein kleiner Flohmarkt lockte die Besucher...
 
 

 
Auch UFO,s waren dabei...
 
 
und Taschen...
 
 
Es war ein schöner, bunter, sonniger und sehr warmer Sommernachmittag, über 60 Besucher wurden gezählt  und die Resonanz beim Verabschieden war ausnahmslos positiv.
Die Frage nach der nächsten Ausstellung kam häufig und sagt alles. Vielen Dank an die fleißigen Helferlein bei der Vorbereitung, der Versorgung und beim anschließendem Aufräumen.
 
Bitte vormerken:


 Die nächste Ausstellung "Quilts im Garten"
ist am ersten Sonnabend im August 2015 ab 13:30 Uhr.
(Aber nur bei schönem Wetter!!!)
 
 

Mittwoch, 29. Mai 2013

Quilt, mit den Füßen gemacht!?



Beim Spaziergang im WWW bin ich auf eine Seite gestoßen, bei welcher mich eine Überschrift nachdenklich stimmte. Ein Mann macht Quilts mit den Füßen! Doch schaut doch selbst, beim Klick auf den Link kommt ihr zu dem Quilt-Künstler.

Regnerische Grüße sendet euch ReLa

http://www.mymodernmet.com/profiles/blogs/simon-beck-snow-art

Donnerstag, 9. Mai 2013

Collagen aller Couleur

... sind als zuletzt bearbeitetes Projekt entstanden. Wir haben uns zwei Treffen Zeit genommen, unsere Ideen umzusetzen. Die meisten haben sich an (nur) eine Collage gewagt. Einige haben zwei bzw. sogar drei gemacht. Die Aufgabe bestand darin, eine Collage im Format von 30 x 30 cm in einem Farbton mit mindestens sieben verschiedenen Materialien anzufertigen. Und das sind die Ergebnisse.
 
 
Angelikas Collage ist romantisch angehaucht. Spitzen und Spitzendeckchen kamen zum Einsatz wie auch alte Knöpfe und Jojos. Die aufgedruckte Schrift und das Fitzelchen Rot geben dem Ganzen den letzten Schliff.
 

Dagmars Schriftzug ist Programm. Tief ins Schneiderleins Schatzkiste hat sie da gegriffen. Sie punktet mit Reißverschluß, Knöpfe, Garn, analoge (meint hier zum Annähen) Druckknöpfe, Etiketten, Litze und anderen Kleinteilen.
  
 
Franziskas gelbe Collage wurde im tiefsten Winter begonnen und bringt den damaligen sehnlichsten Wunsch nach Sonne und Wärme zum Ausdruck. Auf einem sehr schönen Quilting hat sie Blumen aus verschiedenen Materialien angeordnet. Der Clou ist ein Zitronennetz, das hier quer über die Collage gelegt wurde.


Heike ließ sich von einer Arbeit der niederländischen Künstlerin Wil Fritsma inspirieren  und stellte einen stilisierten Frauenkörper in den Mittelpunkt ihrer Collage. Der Körper ist mit Vlies ausgepolstert, so daß ein dreidimensionaler Eindruck entsteht. Die restlichen Flächen hat sie fein gequiltet und an einigen Stellen mit Farbe betont.


Katrins erste Collage ist eine Reminiszenz an Weimar, Goethe und den Gingkobaum. Im Gingkomuseum holte sie sich Feder und Siegel und aus ihrem eigenen Fundus stammen das Leinengewebe und die Knöpfe. Witziges Detail ist hier eine Brille aus einem Drahtgeflecht.


 
Katrins zweite Collage ist ganz in Grün gehalten. Ausgehend vom wunderschönen Quiltmuster hat sie Federn, Knöpfe, Spitzen, Jojos und Perlen in der Mitte konzentriert.
 
 
Maria hat mit verschiedenen textilen Materialien experimentiert. Auf eine bedruckte Fläche hat sie ein blaues Netz aufgebracht. Auf dem wiederum kamen verschiedene Fäden und kleine Blumen zum Einsatz. Alles wirkt sehr transparent und leicht.


Marias zweite Collage ist eher ein Resteobjekt, hat sie doch Fadenreste verarbeitet. Kombiniert mit Folie und zu Blumen geformten Stoff- und Wollresten ist ihr ein fröhlich anmutendes Werk gelungen.
 
Marias dritte Collage wiederum ist von einerseits von der Schrift und andererseits von dem  großen Stoffstück in der Mitte geprägt. Bemaltes Vliesofix wurde mit einem durchsichtigen Stoff belegt und das ergibt einen ganz subtilen Effekt.

 
Marlene war wohl wie einige andere von unseren Druckexperimenten begeistert und nahm einen Druck als Grundlage für ihre Collage. Dessen Zweifarbigkeit macht die Arbeit sehr interessant und harmoniert bestens mit den violetten Streifen, die gekonnt asymmetrisch eingesetzt wurden.
 


 Petra wollte ergründen, wie verschiedenste Materialien aus ein und demselben Farbbad kommen würden. Die Farbunterschiede sind teilweise sehr groß. Blüten und Blätter, Spitze und aufgefilzte Elemente bestimmen diese Collage in Rot.
 
 
Petra wollte es außerdem auch in Blau versuchen. Die zweite Collage folgt einem ganz anderen Konzept als die erste. Streng nach einem Raster aufgebaut, wechseln sich ein-, zwei- und dreidimensionale Elemente ab. Schmuckelemente wie Herzen, Knöpfe oder Perlen bringen ein wenig Verspieltheit hinein.
 

Regina kann nichts wegwerfen, was im Entferntesten noch brauchbar ist. Eine Schnalle mit einem Stück Stoff dran, Wäscheknöpfe, Etiketten, Spitze und die alte, momentan nicht mehr wirklich funktionsfähige Schere stehen symbolisch für den Recyclinggedanken des Patchwork. Immer wieder setzt sie alte Post ein, wie hier mit dem Brief. 


Renate stellt ein kleines Notizbüchlein mit dreidimensionalem Charakter in den Mittelpunkt ihrer Collage. Darin findet sich ein kleiner Spruch. In die Collage eingearbeitet hat sie Naturmaterialien wie Blätter und Muscheln, die an die Vergänglichkeit, aber auch an deren Bewahrung erinnern sollen.
 

Uta hat in ihrer ersten Collage verschieden große Stoffstücke unterschiedlicher Qualität drüber und drunter arrangiert und sie mit kreisförmig handgearbeiteten Quiltstichen fixiert. Blümchen und ein kleiner aus Perlen gefertigter Anhänger mildern den eher förmlichen Ausdruck der Collage. (In Wirklichkeit sind die Farben vielmehr rot als rosa.)
 

Uta zeigt sich in ihrer zweiten Collage etwas verspielter. Auch sie hat auf verschiedene Spitzen, Bänder und Knöpfe zurückgegriffen. Auch hier sind die Farben nicht richtig wiedergegeben. Alles sieht viel roter, nicht so rosa, aus. Wie bei Petra stammen die Stoffstückchen aus einem Farbbad.
 
Natürlich haben wir am Samstag auch ein kleines Fazit gezogen. Eine textile Collage hatte vorher noch keine angefertigt. Das relativ kleine Format bot dennoch viel Spielraum für die unterschiedlichsten Materialien und Herangehensweisen. Alle haben mitgemacht und interessante Collagen zuwege gebracht. So nebeneinander gelegt waren sie ein schöner Anblick. Wir hoffen, Euch gefallen unsere kleinen Kunstwerke.
 
Nun steht das nächste Projekt an: Fenster. Hier schon mal die Vorgaben: Mindestumfang von 1,80 m, Maximalumfang von 3 m. Die Techniken sind freigestellt. Ob man nun von innen nach außen schaut oder umgekehrt, ob man nun einen Fensterausschnitt nimmt oder gar ein ganzes Haus mit verschiedenen Fenstern wählt - alles ist machbar, solange der Umfang stimmt. Klingt kompliziert? Ganz Unrecht habt Ihr da nicht, aber darin besteht eben die Herausforderung :-)).
 
Liebe Grüße, ArteP

Sonntag, 10. März 2013

Künstlerquilts

... standen als erstes Projekt 2013 an. Jeweils am ersten Samstag im Januar und Februar arbeiteten wir daran. Jede hatte sich einen (Lieblings) Künstler ausgesucht und versucht, ein Werk nachzuarbeiten. Wir wollten eher kleine Formate arbeiten, allerdings war keine einheitliche Größe festgelegt. So war zwischen kleiner als A4 und etwas größer als A3 alle möglichen Größen dabei. Und so unterschiedlich wie wir sind und arbeiten, so unterschiedlich sind auch die Quilts geworden. Doch überzeugt Euch selbst. Zum Vergleich habe ich (fast) jedes Mal eine Abbildung des Originals hinzugefügt.
 
Angelika nahm sich Lyonel Feininger vor. Oft im Weimarer Land unterwegs, hat er Kirchen und Häuser gezeichnet. Heute gibt es eine Lichtinstallation in Gelmeroda. Angelikas Interpretation erinnert daran.
 
 
Ganz expressiv ist der Quilt von Katrin, für den Matisse Pate stand. Frappierend ist hier die fast vollständige Übereinstimmung der Farben bei der Umsetzung und beim Original.
 
 
 
Maria wählte unter den den von ihr favorisierten Küstler Vasarely aus. Als Begründer der Kunstrichtung Op-Art bekannt, überrascht seine figürliche Darstellung der Sonne und des Meeres, die Maria gekonnt durch das farbige Fadenspiel und die feinen Quiltlinien umsetzen konnte.
 


Petra hat sich nach den vielen kleinen Künstlerquilts ein etwas größeres Format gewählt und sich für
ein Gemälde von Amedeo Modigliani entschieden. Auf einem extra dafür gemalten Seidenbild hat sie mit unzähligen Handstickstichen und auf die Farben abgestimmt die Flächen gefüllt.

 
 
Franziska hat gleich zwei Quilts angefertigt. Monets Seerosen hatten es ihr angetan und so konnte sie die selbstgefärbten Stoffe wunderbar einsetzen. Das Quilting deutet wunderbar die leichten Wasserbewegungen an.
 


 
Uta wiederum favorisierte eine geometrische Darstellung, indem sie eine Arbeit des Dredner Begründers des Konstruktivismus Herrmann Glöckner interpretierte und durch die interessant gestaltete Einfassung dem Ganzen ein wenig die Strenge nahm. 
 
 


Utas zweite kleine Arbeit konnte durch die klaren Farben eines Piet Mondrian überzeugen. Die schwarzen Streifen sind nicht etwa aufgesetzt, nein, Uta hat sie mit eingenäht und das bei einer Gesamtgröße von ca. 20 x 15 cm.
 

 

Heikes Favorit hieß Mucha. Das wunderbare Jugendstilmotiv hat sie komplett mit der Maschine gestickt. Die Trauben und die anderen Früchte sind koloriert.


Dagmar setzte gekonnt eine Zeichnung von Picasso um. Der kleine Quilt lebt vom wunderschönen Motiv, den klaren Linien und der Farbe Rot.

 
Renate ist von Käthe Kollwitz' sozialkritischen Zeichnungen beeindruckt und stickte mit der Maschine die kleine Gruppe von Müttern und Kindern.
 
 
Auch Renate konnte uns mit einem zweiten Künstlerquilt überraschen. Ihr Motiv von da Vinci ist so faszinierend detailreich und mit einer behutsamen Farbigkeit gestaltet.
 


Regina hat wie Petra auch bereits vorher kleine Künstlerstudien gefertigt. Ihre Auswahl an bunten, figurativen wie auch abstrakten Motiven ist sehr interessant.

Dankenswerterweise hat sie Künstler wie auch Bildnamen auf der Rückseite verwewigt, weshalb ich mir weitere Kommentare spare. Es sind alles wunderbare Interpretationen der verschiedensten Künstler und die Techniken sind so ungerschiedlich wie auch passend eingesetzt.

 
 








 
Das Künstlerprojekt hat uns allen viel Spaß gemacht. Allein die Beschäftigung mit den für jede  zur Wahl stehenden Künstlern, der Austausch über die besten Ausdrucksmöglichkeiten und mögliche Techniken war eine große Bereicherung für alle. Und bei der Schau der Ergebnisse wurde jeder Quilt ausgiebig betrachtet und diskutiert. Jeder ist für sich klasse geworden und wir als Gruppe haben uns weiter profiliert.
 
Nun arbeiten wir an den Collagen und da bin ich auch wieder gespannt, was bei den anderen so entsteht.
 
ArteP